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Musikverlag Chili Notes

Hinweise zu den Level (Schwierigkeitsgraden 1 bis 5) und erwarteten Spielstärken:

Die angegebenen Spielstärken richten sich an Amateurmusiker (...gräßliches Wort, gemeint sind keine Berufsmusiker...), also Leute die anständigen Beruf gewählt haben und das Saxophon aus Spaß und Begeisterung spielen. Vorausgesetzt wird von unserer Seite regelmäßiges Üben, was heißt im wöchentlichen Schnitt zwei bis dreimal, ca. eine Stunde. Unterricht sollte regelmäßig stattfinden. Die Angaben entsprechen unseren Erfahrungen und Einschätzungen und sind damit natürlich individuell und nicht zwingend für jeden gültig.

Zusätzliche Kommentare für Profis können in der Schwierigkeitsangabe mit auftauchen, z.B. bei Saxophonquartetten oder Klavier/Saxophonausgaben. Diese beziehen sich hauptsächlich auf die Ensemble- und Bühnentauglichkeit der Ausgabe mit Hinweisen auf den Probeaufwand und Programmtauglichkeit.


Level 1 - Sehr leicht:
Die Ausgabe ist an Instrumentalanfänger gerichtet und umfaßt die Spielpraxis innerhalb eines Jahres. Dazu gehören Schulen, Fachbücher aber auch Duette.
Level 2 - Leicht:
Der Level bezieht sich auf eine Spielpraxis von ein bis zwei Jahren. Je nach individuellen Stärken kann das eine oder andere Stück rhythmisch oder improvisatorisch eine Aufgabe sein. Daran kann man wachsen. Erste Ensembleerfahrungen sind schon einmal gemacht worden, also Duettspiel, etc.
Level 3 - Mittel:
Hier werden Spielerfahrungen von drei bis fünf Jahren vorausgesetzt. Ein Leben ohne Saxophon ist nicht mehr vorstellbar. Instrumentaltechnische Grundlagen sind gelegt, Ensembleeerfahrung ist vorhanden und der nächste Auftritt ist nicht mehr weit entfernt. (Scherz!!) Wichtig: Übekontinuität ist vorhanden. Die Stücke werden rhythmisch anspruchsvoller, Intonation ist ein Thema und die Improvisation wird regelmäßig geübt.
Level 4 - Schwer:
Die Spielstärke umfaßt die Erfahrungen von fünf bis sieben Jahren. Die Stücke sind für die Bühne gedacht und wollen dort vorgetragen sein. Rhythmisches Verständnis und die Erfassung von harmonischen Zusammenhängen sind keine Unbekannten mehr. Das Instrument wird über das gesamte Register beherrscht. Tonbildung und -gestaltung, Interpretation und Improvisation sind Übethemen.
Level 5 - Sehr schwer:
Richtig heftig bis unspielbar - NEIN! - so schlimm ist es nicht wirklich...oder...
Ausgaben in diesem Schwierigkeitsgrad umfassen auf jeden Fall eine sehr gute technische Kontrolle des Instrumentes. Es können Flageoletts, Polyrhythmik und weitere Gemeinheiten auftauchen. Mehrjährige Ensembleerfahrung ist nötig. Dem einen oder anderen Hindernis läßt sich mit der Wahl des Spieltempos begegnen. Für die Erarbeitung mancher Stücke können schon ein paar Wochen ins Land gehen.
Landschaft I
Landschaft I
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