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Collection Johannes Ernst
Klaus Hinrich Stahmer (*1941)
Noa Noa
für Sopransaxophon, Bb-Klarinette (oder 2 Bb-Klarinetten) und Klavier
Partitur + Stimmen
NM 2702
ISMN M-2032-5972-5
DM 24,00
Eur 12,27
Klaus Hinrich Stahmer wurde 1941 in Stettin geboren. Sein Musikstudium absolvierte er am Dartington College of Arts und an der Musikhochschule Hamburg. Bereits im Alter von 28 Jahren wurde er an die Musikhochschule Würzburg berufen. Von dieser Basis aus entfaltete er seine Fähigkeiten als Komponist - mehrere Preise und zahlreiche Aufführungen belegen dies - und als Organisator. So stand er der deutschen Sektion der Internationalen Gesellschaft für Neue Musik vor und veranstaltet regelmäßig Konzerte und Festivals in Würzburg.
Zu seiner Komposition "Noa Noa schreibt Stahmer:
»Der Titel stammt von Paul Gauguin. Tahitianisch. Heißt "duftet gut , "Wohlgeruch. Musik, die nichts "will, die eurozentrisches Denken hinter sich lässt. Keine motivisch-thematischen Prozesse, keine musikalische "Logik. Nur noch gutes Duften.
Gauguin: "Der letzte Rest des Zivilisierten in mir war vollständig vernichtet. Ich kehrte in Frieden zurück und fühlte mich von da an als ein guter Mensch - als Maori. Musik im Einklang mit sich selbst«.
Die Uraufführung dieser Komposition spielten Yoriko Ikeya-Fuchino (Klavier), Hans-Georg Bach (Klarinette) und Johannes Ernst (Sopransaxophon) am 22. Oktober 1996 in Berlin bei einem Konzert der Reihe "Unerhörte Musik".
Johannes Ernst, Herausgeber
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