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Collection Johannes Ernst
Rainer Rubbert (*1957)
Vision
für Basssaxophon
NM 2704
ISMN M-2032-5974-9
DM 24,00
Eur 12,27
Rainer Rubbert wurde 1957 in Erlangen geboren und wuchs in Berlin auf. Dort studierte er an der Hochschule der Künste Komposition bei Witold Szalonek. Er erhielt Preise und Stipendien, u. a. den Prix Marcel Josse, das Cite des Arts-Stipendium Paris, Kompositionspreis Budapest und 1992 den Kunstpreis Berlin - Förderpreis Musik der Akademie der Künste. Neben seiner Tätigkeit als freischaffender Komponist setzt sich Rainer Rubbert als Organisator der Konzertreihe "Unerhörte Musik für die zeitgenössische Musik ein. In enger Zusammenarbeit mit Musikern und Orchestern erweitert Rubbert das Spektrum der Klangfarben, die er für seine Kompositionen benötigt. Das Saxophon ist eines der bevorzugten Instrumente Rubberts. Außer der "Vision" (Urban Music II) für Basssaxophon solo und der Kammermusik "obstacle 1087 für Tenorsaxophon, Violine, Bassklarinette und Klavier komponierte er ein "Concertino für Altsaxophon und Kammerorchester und "Urban Music für Saxophonquartett. "Vision (Urban Music II) für Basssaxophon solo benutzt eine Vielzahl besonderer Spieltechniken, ohne dass diese als reine Effekte den Charakter des Werkes dominieren würde. Vielmehr setzt Rubbert alle Mittel ein, um formbildend eine facettenreiche Ausarbeitung der musikalischen Grundidee zu erreichen. "Vision (Urban Music II) ist nach Auskunft des Komponisten eine Großstadtmusik: stete Veränderung, permanente Bewegung. Die Uraufführung fand in Boulogne-Billancourt/Frankreich statt.
Johannes Ernst, Herausgeber
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